Startseite Schule Unterricht Termine Lehrer Aktuelles Downloads Kontakt Förderverein
.
Neues aus der Schule

5. Juli 2019
Unsere erste feierliche Entlassfeier
„Jedes Ende ist ein neuer Anfang…und er liegt in unseren Händen!“

„Jedes Ende ist ein neuer Anfang… und er liegt in unseren Händen.“ Das war das Motto des Abschlussgottesdienstes und der anschließenden Feierlichkeiten der Zehntklässler*innen der Gesamtschule der Kreisstadt Siegburg. Viele Ängste und Hoffnungen begleiten einen solchen Tag. Viele schöne Erinnerungen an gemeinsame Erlebnisse in den vergangenen sechs Jahre wurden ausgetauscht. Die jungen Schüler*innen schwankten zwischen Abschiedsschmerz und Vorfreude auf ihren neuen Lebensabschnitt.

Pastor Knitter nahm diese Gedanken in seinem Gottesdienst auf. Mit Hilfe des „Gleichnisses von den anvertrauten Talenten“ (Matthäus-Evangeliums 25,14-30) verwies er die Jugendlichen darauf, sich ihrer von Natur mitgegebenen und in Schule erworbener Talente bewusst zu sein, die Talente zu nutzen und zu mehren und dabei zu wissen, dass sie auch in ihrem neuen Lebensabschnitt behütet und begleitet sein werden.

Die beiden Schülersprecherinnen, Maren Weeg und Leonie Schäl, der stellvertretende Bürgermeister Stefan Rosemann, die Leiterin der Abteilung II, Diana Silles, und nicht zuletzt der Schulleiter, Jochen Schütz, betonten, wie sehr ihnen die Schüler*innen am Herzen gelegen haben und wie sehr sie von ganzem Herzen hoffen, dass alle ihren Platz in der Gesellschaft finden. Hierzu zählt die schulische Leistung – immerhin haben beinahe fünfzig Prozent der Schüler*innen die Berechtigung zum Besuch der hauseigenen gymnasialen Oberstufe erworben, viele davon mit hervorragenden Noten, eine mit der Traumnote 1,0.

Ganz besonders aber zählt das Menschliche und unsere Jugendlichen bewiesen an ihrem Abschlusstag, dass sie hier Meister*innen sind: Sie organisierten den Gottesdienst und ihre Abschlussfeierlichkeiten inklusive eines festlichen Ausklangs, bedankten sich in persönlichen Gesprächen bei Lehrer*innen und Schulleitung und bei Matthias Ennenbach, dem Schulsozialarbeiter, der unseren Sanitätsdienst aufgebaut hat. Sie feierten sich und ihre gemeinsamen Erinnerungen und lagen einander in den Armen.

Nach einem Umtrunk trennten sich die Wege erst einmal. „Abschiede sind Tore in neue Welten“ (Albert Einstein) – Abschiede sind der Beginn des Neuen – und: „Man sieht sich immer zwei Mal!“ – Viele unserer Jugendlichen werden wir im Anschluss an die Sommerferien in unserer Oberstufe begrüßen dürfen. Viele andere haben fest versprochen, zurückzukehren und zu berichten, wie es ihnen in Ausbildung und Berufsschule ergeht, man sieht sich eben immer zwei Mal.

Wir bedanken uns für dieses schöne Fest besonders bei den Jugendlichen, die das Fest vorbereitet haben, bei den Schüler*innen, die für die Technik verantwortlich waren, sowie bei den Jugendlichen, die das Catering unter der Leitung von Frau Stelzl und Frau Dr. Elke Kosché organisiert haben. Ebenfalls bedanken wir uns bei Herrn Max Franke, der federführend für die Abschlussfeierlichkeiten zuständig war, und bei Pastor Knitter für den schönen Gottesdienst und bei Frau Christina Jungfleisch und Matthias Ennenbach, die den Gottesdienst mit den Schüler*innen vorbereitet haben.








5. Juli 2019
Demokratie – Wir bewegen was
Sommerfest an der Gesamtschule Siegburg

Unter dem Motto „Demokratie – wir bewegen was“ stand unser diesjähriges Sommerfest. Zahlreiche Präsentationen und Aufführungen sowie kulinarische Köstlichkeiten prägten den Sommernachmittag.

Im Vorfeld hatten die Schüler*innen im Rahmen der Projekttage recherchiert, gewerkelt und geprobt, um ihre Projekte ausstellen bzw. vortragen zu können.

Was ist Demokratie? Welche Demokratiemodelle gibt es? Mit diesen Leitfragen beschäftigte sich unsere Jugendlichen der Jahrgänge 5-9. Aus Anlass des 70. Geburtstages des Grundgesetzes wurden die Grundrechte unter die Lupe genommen und Siegburger Bürgerinnen zum Grundgesetz zu befragen. Schüler*Innen der 5a statteten dem Rathaus einen Besuch ab und befragten im großen Sitzungssaal des Siegburger Rathauses die Leiterin des Bürgermeisterbüros, Frau Ursula Thiel, und den Bürgermeister selbst, Herrn Franz Huhn zur Siegburger Stadtentwicklung aber auch zum Artikel 13.

Ganz unter dem Eindruck der „Fridays for Future-Bewegung“ entstanden Lernplakate, die sich mit der Klimaerwärmung, der Verschmutzung der Meere, dem Insektensterben und der Wasserqualität, aber auch mit der Ausbeutung von Rohstoffen, dem Anbau von Soja und Palmöl etc. auseinandersetzten. Zudem bauten die Jugendlichen Insektenhotels und Wasserfilteranlagen.

Der Erlös des Verkaufs der kulinarischen Köstlichkeiten kommt der Schule selbst zugute, die davon neue Sport- und Spielgeräte für die Schüler*innen anschaffen wird. Der Erlös der Cocktailbar in Höhe von 166 Euro kommt erneut unserem Spendenpartner „Don Bosco macht Schule“ zugute.
5. Juli 2019
Klasse 5a trifft Bürgermeister Franz Huhn
Projekttage zum Thema "Demokratie"

Im Anschluss an Pfingsten fanden an der Gesamtschule Siegburg die Projekttage statt. Der Jahrgang 5 setzte sich darin u.a. mit dem Thema „Demokratie“ auseinander. Die Klasse 5a nutzte die Gelegenheit, am Donnerstag 13.06. den Bürgermeister Franz Huhn und seine Verwaltung im Siegburger Rathaus zu besuchen.

Doch beginnen wir von vorne. Vorbereitet wurde dieser Besuch am Vortag im Klassenraum durch eine Einführung dazu, was Demokratie überhaupt ist. Dazu wurden auch bereits Fragen vorbereitet, welche die Kinder am nächsten Tag den Politikern stellen können. Die Fragen reichten von Scherzfragen (z.B. „Spielen Sie Computerspiele?“) über persönliche Fragen (z.B. „Was macht Ihnen an Ihrem Beruf am meisten Spaß?“) bis hin zu politischen Insider-Fragen (z.B. „Hatten Sie etwas mit dem Datenschutzgesetz Art. 13 zu tun?“).

Am Tag des Ausflugs wurden wir im großen Sitzungssaal des Siegburger Rathauses von Ursula Thiel (der Leiterin des Bürgermeisterbüros) empfangen, die zunächst auf die meisten Fragen der Jugendlichen offen und ehrlich einging. So fanden wir heraus, dass sie schon mal keine Computerspiele spielt, ihr einiges an dem Beruf Spaß macht – vor allem z.B. die Verwirklichung einer neuen Turnhalle wie am Anno Gymnasium erleben zu dürfen - und, dass Artikel 13 an den Politikern in Siegburg zwar nicht vorbei gegangen ist, allerdings die Politiker im Bundestag von Berlin dazu in erster Linie Entscheidungen treffen.

Mittendrin nahm sich dann sogar noch unser Bürgermeister Franz Huhn persönlich Zeit, sich einigen Fragen zu stellen. Aufgeregt wurden die Kinder aus Kaldauen, als Herr Huhn uns erzählte, dass er selbst in Kaldauen wohne und damit nicht genug – ganz ruhig sagte, wo genau sein Haus (und um die Frage der Kinder zu beantworten: Keine Villa) sich dort befinde.

Schließlich durften die Kinder auch selbst einmal Stadtrat spielen: Eine Schülerin wurde zur Bürgermeisterin, zwei Schüler zur Verwaltung und die restlichen von uns bildeten Parteien, die im Folgenden die Frage diskutieren sollten, ob Siegburg ein zweites Schwimmbad brauche. So wurde diskutiert, abgestimmt und mehrheitlich entschieden, dass ein zweites Schwimmbad dringend nötig sei.

Abgerundet wurde unser Besuch durch ein gemeinsames Foto und eine den Schülern freundlicherweise gewährte Autogrammrunde, bei der auch Selfies mit den Politikern (ganz anders als in der Schule mit den Lehrern) gemacht werden durften.

Damit erlebte die 5a die Politiker um Franz Huhn und Ursula Thiel als offene und freundliche Menschen, die Ihren Beruf mit großer Leidenschaft ausüben und sich gleichzeitig auch die Zeit für die jüngsten Bürgerinnen und Bürger nehmen.


4. Juni 2019
„Stoppsagen“ will gelernt sein
Gewaltprävention mit Skills4life im Jahrgang 7

Auch in diesem Schuljahr konnten wir dank der Unterstützung einer Stiftung und des Fördervereins der Schule wieder einen zweitägigen Gewaltpräventionsworkshop im Jahrgang 7 durchführen, der von ebenso professionellen wie sympathischen Trainer*innen von Skills4life, einem pädagogischen Anbieter für Gewaltprävention, durchgeführt wurde.

Am ersten Tag ging es vor allem darum, das Teamgefühl in der Klasse zu stärken, zu reflektieren, wie man sich selbst in der Klasse fühlt und was man bereit ist, für den Klassenzusammenhalt zu tun. Außerdem diskutierten die Schüler*innen, was eigentlich alles unter den Begriff „Gewalt“ fällt und wie niedrigschwellig Gewalt sein kann, z.B. durch Ausgrenzung oder verbale Verletzungen. Natürlich gab es immer wieder auch Aufgaben und Spiele zur Teamstärkung, welche die „Theorie“ ergänzten.

Am zweiten Tag wurden die Schüler*innen in geschlechtshomogene Gruppen aufgeteilt. Sie trainierten vor allem ihre Selbstbehauptung, so übten sie z.B. in Rollenspielen, wie sie aus unangenehmen oder sogar gefährlichen Situationen herauskommen können, ohne Gewalt anzuwenden. Außerdem lernten die Schüler*innen ein „Ampelsystem“ kennen, das ihnen sicherlich auch in Zukunft helfen wird, sich zu behaupten.

Die Rückmeldungen der Schüler*innen am Ende der zwei Tage waren durchgehend positiv: Alle empfanden das Training als nützlich und die Trainer*innen als sympathisch. Viele Schüler*innen wünschen sich, so ein Training noch einmal durchführen zu können.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die Stiftung „Kompetenz im Konflikt“, ohne die der ganze Workshop nicht umsetzbar gewesen wäre, sowie an den Förderverein der Schule, der durch seine Unterstützung geholfen hat, den Eigenbeitrag der Schüler*innen zu halbieren.
4. Juni 2019
In die Sieg gesetzt
Der Lachs kehrt zurück

Unsere Schüler*innen der Klasse 8a haben in Mai erneut eine Einladung vom Rheinischen Fischereiverband und der Stiftung Wasserlauf NRW erhalten, um Lachsbabys in die Sieg ausgewildert. Die kleinen Lachse treten nun ihre lange Reise von Siegburg bis zum Atlantik an, um dann zum Laichen eines Tages zurück nach Siegburg zu kommen.

Bereits in den vergangenen zwei Jahren durften die Jugendlichen an Veranstaltungen der Stiftung teilnehmen und lernten so viel über das Verhalten der Lachse an sich, aber auch über die Bedeutung des Lachses für die ehemaligen Fischer an der Sieg.

Die Rückkehr des Laches in die Sieg ist auch ein deutliches Zeichen, dass die Gewässerqualität des Flusses in Ordnung ist und bereichert die Artenvielfalt.

Wir möchten uns beim Rheinischen Fischereiverband und der Stiftung Wasserlauf NRW ganz herzlich für die Einladung bedanken!


4. Juni 2019
Lesebühne in der Bibliothek
Projekte der Kurse "Darstellen und Gestalten"

Was könnte passender für die Lesebühne sein als die Bibliothek des Schulzentrums, die der Kurs „Darstellen und Gestalten“ des Jahrgangs 10 veranstaltete?

Die Schüler*innen des Kurses präsentierten ihren Gästen dort eigene Texte zu unterschiedlichen Projekten des Schuljahres. Ein zentrales Projekt ist das „Erzählen Sie doch mal – Interviews mit Senioren*innen“ gewesen. Die Basis des Projekts stellten Interviews mit älteren Menschen der Seniorenresidenz „Leoninum“ in Bonn dar. Die Jugendlichen lasen ihre fiktiven Briefe vor, in denen sie die teils sehr bewegenden biografischen Erzählungen der Senior*innen literarisch bearbeitet hatten.

Unter dem Thema „Aufstehen“ wurden eigene Texte, Geschichten, Gedichte und eine szenische Lesung vorgetragen. Thematisch umspannten diese Vorträge unter anderem den morgendlichen Unmut aufstehen zu wollen, aber auch die Bewältigung krisenhafter Lebensereignisse oder sogar den Umgang mit Gewalt.

Mit ihren sehr unterschiedlichen und originellen Beiträgen gewannen die Vorleser*innen die Aufmerksamkeit ihres jugendlichen Publikums aus dem Jahrgang 10 und gestalteten einen anregenden Nachmittag, der – dem kräftigen und herzlichen Applaus nach zu urteilen – bei den Gästen viel Anklang gefunden hat.
4. Juni 2019
„Kopfwelten“
Ein Kunstprojekt in den Klassen 10 A und 10 D

Erwachsen zu werden am Ende des 10. Schuljahrs heißt für viele Schüler*innen auch Abschied zu nehmen. Die jungen Menschen stehen nun vor einem großen Schritt in die Zukunft. Sie bereiten sich auf ihre Prüfungen vor und müssen sich für ihren zukünftigen beruflichen Weg entscheiden. Das ist durchaus eine schwierige Zeit. Damit sie sich nun in ein künstlerisches Thema über einen längeren Zeitraum hinweg vertiefen, vielleicht auch etwas auf kreative Art entspannen, kam Andrea Schmidt-Meding und Eric Mader - beide künstlerisch freischaffend, - die Idee, die Jugendlichen etwas Bleibendes schaffen zu lassen, sozusagen ein visuelles Gedächtnis, das sie auch nach Hause mitnehmen dürfen. Die Idee der Perückenkopfgestaltung war geboren.

Die Basis für das künstlerische Motto „Kopfwelten“ stellten Styroporköpfe dar, die vor allem im Friseurbereich Anwendung finden, aber auch hervorragend als Grundlage künstlerischer Gestaltung genutzt werden können. Die Köpfe konnten bemalt oder künstlerisch ausgearbeitet werden. Entstanden sind „Kopfwelten“, die Träume, Wünsche, individuelle Gedanken, Gefühle bzw. Visionen ausdrücken. Die Jugendlichen hatten aber auch die Möglichkeit, fiktiv Schauspieler*innen Tänzer*innen oder Künstler*innen für ihren Bühnenauftritt zu schminken und zu maskieren. So entstanden beispielsweise fröhliche Blumenmädchen, Magier oder „ambivalente Gedankenwelten“. Der Phantasie waren keine Grenzen gesetzt.

Nach ihrer Bearbeitung entfalten die Styroporköpfe ihre Wirkung nicht nur als Dekorationsobjekte, sondern sie können auch daheim als Kappen,- Brillen- und Kettenträger mit praktischem Nutzen verwendet werden.

Dank einer Unterstützung von 300 Euro seitens des Fördervereins konnten wir unser Projekt realisieren und viele Schüler*innen haben großen Spaß daran. Ohne diesen freundlichen finanziellen Zuschuss hätten wir es nicht geschafft.






17. Mai 2019
Ein Regenbogen im pädagogischen Zentrum
SV-Aktion zum IDAHOBIT

Zum internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie (IDAHOBIT) am 17.05. stellten bunt gekleidete Schüler*innen der Gesamtschule Siegburg symbolisch einen riesigen Regenbogen. Um neben dieser Gruppenaktion auch persönlich Stellung zu nehmen, formulierten viele Schüler*innen und Lehrer*innen und andere pädagogische Mitarbeiter*innen der Schule darüber hinaus kurze Aussagen für Vielfalt und gegen Homophobie, die in der Schule an verschiedenen Stellen präsentiert wurden.

Geplant, organisiert und durchgeführt hatte die ganze Aktion die SV der Schule. Als „Schule der Vielfalt – Schule ohne Homophobie“ hat sich die Gesamtschule selbst verpflichtet, regelmäßig Aktionen durchzuführen, die Toleranz, Offenheit und Respekt gegenüber vielfältigen Lebensweisen fördern. Die Zuverlässigkeit, Kreativität und Motivation der SV und vieler anderer beteiligter Schüler*innen (auch) bei dieser Aktion haben bewiesen, dass wir damit bereits relativ weit gekommen sind.


17. Mai 2019
Geburtstagsgeschenke von den Schulsanis
Siegburger Gesamtschüler*innen engagierten sich zum Rot-Kreuz-Tag

Als vor 191 Jahren der Gründer des internationalen Roten Kreuzes Henry Dunant geboren wurde, ahnte wohl niemand, dass die Schulsanitäter*innen der Gesamtschule der Kreisstadt Siegburg in seinem Namen Kaffee an die Siegburger Berufspendler verteilen würden. Aus der Intention des gemeinschaftlichen Rot-Kreuz-Gedankens machten sich über 30 Jungen und Mädchen der Stufen 8 bis 10 am Mittwochmorgen um 5:30 Uhr daran, unzählige Liter Kaffee und Tee zu kochen.

Die Aktion „Kein kalter Kaffee“, mit der man bundesweit auf die vielseitigen Arbeits- und Aufgabenfelder des Deutschen Roten Kreuzes aufmerksam macht, wurde in diesem Jahr zum zweiten Mal durch den Gesamtschulsanitätsdienst maßgeblich unterstützt. Und so standen die Schüler*innen mit ihrem Schulsozialarbeiter Herrn Ennenbach und dessen Praktikantin Frau Ziegerer sowohl am Kreishaus als auch am ICE-Bahnhof Siegburg. Das Feedback der Beschenkten, die morgens zur Arbeit gingen und die sich über den Kaffee freuten, war durchweg positiv.

Auch Landrat Schuster freute sich mit seinen Dezernenten und dem ärztlichen Leiter des Rettungsdienstes Herrn Diepenseifen über die freundliche und aufmerksame Art der Jungsanitäter*innen. Und da nach einem Sprichwort „Morgenstund Gold im Mund“ hat, gab es für die Jugendlichen noch vor dem Unterrichtsbeginn eine gute Stärkung sowie ein Präsent für die ehrenamtliche Hilfe.






12. Mai 2019
Lottchen, die Hexe und das Krokodil
Kreatives im Stadtmuseum

In den Osterferien hatten Schüler*innen unserer Schule bereits zum dritten Mal die Möglichkeit, sich im Rahmen des Aktionsprogramms „Kultur macht stark“ (siehe Logo auf unserer Homepage) kreativ im Stadtmuseum Siegburg zu erproben. Gemeinsam mit Kindern des Kinderheims Pauline von Mallinckrodt setzten sich insgesamt 22 interessierte junge Menschen mit den Figuren auseinander, die im Stadtmuseum „wohnen“. Dabei stand das Lottchen gemäß dem Aktions-Titel „Lottchen Maskottchen trifft seine Freunde im Stadtmuseum“ im Mittelpunkt. Unter der Leitung der Künstlerin Eva Wal, die viele unserer Schüler*innen bereits aus dem Kunstunterricht kannten, und mit Unterstützung von Tatjana Pallaske, die neben ihrer Arbeit an unserer Schule auch Theaterpädagogin ist, sowie Andrea Hermes vom Stadtmuseum, dem Schauspieler Marian Hentschel und weiteren Unterstützer*innen überlegten sich die Kinder eine Geschichte zu den Figuren. Dabei waren ihrer Phantasie keine Grenzen gesetzt und jede*r konnte die eigenen Fähigkeiten einbringen: So gab es plötzlich ungeahnte Entdeckungen von tänzerischen, schauspielerischen oder fotografischen Talenten. Einige Kinder gestalteten aus vermeintlichen „Resten“ ein riesiges Krokodil, andere erschufen einen Kiosk und wieder andere erprobten Kampfszenen, in denen sich „das Lottchen“ zur Wehr setzte. Besucher*innen, die während der Aktionswoche im Museum vorbeischauten, bot sich regelmäßig ein kreatives, energie- und begeisterungserfülltes „Gewusel“, eine Art kreatives Chaos, das bewies, dass Lernen oft in ganz anderen Zusammenhängen stattfindet als in der Schule.

Ein Höhepunkt der Woche war sicherlich die Übernachtung im Stadtmuseum und die dazugehörende Märchenführung. Obwohl die Nacht erwartungsgemäß kurz war, schafften es die Kinder, beim Frühstück den dazu eingeladenen Bürgermeister Franz Huhn selbstbewusst und routiniert zu eigenen Erfahrungen mit „Lottchen“ zu befragen.

Die während der Aktionswoche vorbereitete Aufführung fand schließlich am Samstag vor Ostern statt und weitete sich kurzerhand über das Stadtmuseum hinaus auf den Marktplatz aus, sodass die Kinder ihre Theater-Performance vor einem ungeplanten Publikum präsentieren konnten und Passant*innen von einem vielfüßigen Krokodil überrascht wurden.

Einen herzlichen Dank an alle Unterstützer*innen, alle Besucher*innen und ganz besonders an Eva Wal, die es auch diesmal wieder schaffte, in jedem der Kinder die künstlerischen Fähigkeiten zum Vorschein zu bringen, sie stolz und selbstbewusst aus der Woche zu entlassen und damit dem Motto „Kultur macht stark“ gerecht zu werden.

Filme zur Nacht im Museum, zum Frühstück und Interview mit Franz Huhn, dem Finale mit dem Krokodil und ein kurzes Making Of sowie weitere Bilder sind hier zu finden: www.evawal-kunstprojekte.blogspot.com
18. März 2019
Erfolgreicher Elternabend zum Thema „Pubertät“ bereicherte die Schulgemeinschaft
Beratungsteam der Gesamtschule der Kreisstadt Siegburg lud zum Informationsabend

Wer kennt es nicht – das Alter, „in dem die Eltern schwierig werden?“

Zum dritten Mal organisierte das Beratungsteam der Siegburger Gesamtschule für die Eltern der Schüler*innen des Schulzentrums Neuenhof einen kostenfreien Informationsabend. In diesem Jahr ging es um die Pubertät. Die Abteilungsleiterin II der Gesamtschule Siegburg Diana Silles begrüßte die 65 erschienenen Eltern beider Schulen.

Als Referentinnen konnte das GE-Beratungsteam die beiden Dipl. Psychologinnen Frau Evelyn Runde von der Beratungsstelle des Rhein-Sieg-Kreises für Kinder, Jugendliche und Eltern sowie Frau Andrea Kaulich vom schulpsychologischen Dienst der Kreisverwaltung in der Schulbibliothek begrüßen. Mit dabei waren für einen sprachlich barrierefreien Zugang auch zwei Gebärdensprachdolmetscher.

Die Eltern erhielten einen tiefgreifenden und zielgruppenorientierten Einblick in die Entwicklungsschritte der Adoleszenz mit ihren körperlichen Auswirkungen aufgrund des entwicklungsphysiologischen Verlaufs der Geschlechtsreifung. Die häufig daraus resultierenden Einflüsse auf das emotionale Empfinden und die Auswirkungen auf das soziale Leben der Jugendlichen standen im Fokus der Elternfragen. Außerdem wurden die vielseitigen Hilfsangebote durch den Rhein-Sieg-Kreis und die Unterstützung durch das Beratungsteam der Siegburger Gesamtschule vorgestellt.

Die Hilfe des Beratungsteams der Gesamtschule Siegburg steht den Eltern kostenfrei zur Verfügung. Bei dem diplomierten Schulsozialarbeiter Herrn Matthias Ennenbach sowie bei drei Beratungslehrerinnen, den Streitschlichter*innen, den Deeskalationstrainer*innen und den Berufswahlkoordinator*innen können sich die Erziehungsberechtigten Hilfe holen.

Im Anschluss an den Vortrag schlossen sich Einzel- und Gruppenfallgespräche sowie ein reger, offener und vertrauensvoller Austausch an.

Wir bedanken uns bei Frau Kaulich und Frau Runde sowie bei beiden Gebärdensprachdolmetscher, den Beratungsteams der Gesamtschule der Kreisstadt Siegburg und der AvH-Realschule.

Weitere Informationen finden Sie auch unter www.ge-Siegburg.de/beratungsteam.htm


11. März 2019
Jeck am Neuenhof
4 x 11 Jahre Schulzentrum Neuenhof

An Weiberfastnacht, den 28.02.2019, veranstalteten die Gesamtschule der Kreisstadt Siegburg zusammen mit der Alexander-von-Humboldt-Realschule Siegburg eine Karnevalssitzung mit den fünften und sechsten Jahrgangsstufen beider Schulen im pädagogischen Zentrum des Schulzentrums Neuenhof.

Dafür hatten die Schüler*innen beider Schulen vorab das pädagogische Zentrum mit gemalten Karnevalsbildern, Girlanden und Luftballons geschmückt. In der Karnevalssitzung trat jede Klasse mit Tanzdarbietungen oder Vorträgen auf. „Et Marie“ begeisterte mit einer traumhaften Büttenrede. DJ Richard sorgte musikalisch während der Karnevalssitzung für zusätzlich Stimmung.

Auch das Siegburger Prinzenpaar, Dirk I. und I.L. Jenni I., sowie die Ehrengarde Siegburg gaben sich die Ehre und begeisterten die rund 400 jeck kostümierten Schüler*innen.

Der Westdeutsche Rundfunk (WDR) berichtete über die gelungene Schulsitzung und über die Präventionsmaßnahmen gegen missbräuchlichen Alkoholkonsum. Moderiert wurde die Sitzung von „Lukas & Matthes“.

Während der Karnevalssitzung wurden die Schüler*innen und die Lehrer*innen durch den Förderverein der Gesamtschule der Kreisstadt Siegburg mit Getränken und Berlinern versorgt.

Zum Ende der Karnevalssitzung kam es noch zu der Prämierung der schönsten Kostüme, wobei es für die Schüler*innen mit den schönsten Kostümen wieder verschiedene Geschenke zu gewinnen gab.

Wir freuen uns schon auf die kommende Session.




8. März 2019
Zeitzeugenbegegnung an der Gesamtschule Siegburg
Schüler*innen der Jahrgangsstufe 10 stellen Fragen

Schüler*innen der Jahrgangsstufe 10 werden Frau Tamar Dreifuss im Rahmen des Projektes „Zeugen der Zeitzeugen“ kennenlernen. Frau Tamar Dreifuss wurde 1938 in Wilna geboren. Gemeinsam mit ihrer Mutter überlebte sie wie durch ein Wunder das Ghetto und die Transportation in ein Konzentrationslager. Frau Dreifuss sucht den Kontakt mit Jugendlichen, um die Erinnerung an die Shoa wachzuhalten, aber auch, um über das Judentum und den Antisemitismus zu informieren. Sie bietet damit unseren Schüler*innen die Chance, sich mit der Vergangenheit zu beschäftigen, ein Geschichtsbewusstsein zu entwickeln und so Zukunft zu gestalten.

Nähere Informationen über das Projekt „Zeitzeugenbegegnung an den SoR-SmC-Schulen im Rhein-Sieg-Kreis“ können Sie folgenden Links entnehmen:

Imageflyer (PDF)
Informationen zur Arbeit (PDF)
25. Februar 2019
Den Spuren jüdischen Glaubens folgend
Schüler*innen der Jahrgangsstufe 7 unserer Schule besuchten den jüdischen Friedhof

Können Friedhöfe ein Ort der Vermittlung und des tieferen Verständnisses sein? Sind Friedhofssteine lebendige Quellen der Glaubensvermittlung?

Schüler*innen unserer Jahrgangsstufe 7 behandeln derzeit im Religionsunterricht unter der Leitung von Frau Birgit Hermanns und Frau Annette Renner-Patt das Judentum. In diesem Rahmen setzten sie sich auch mit der Beerdigungskultur des Judentums auseinander und besuchten den jüdischen Friedhof in Siegburg.

Frau Dr. Arndt, die Kreisarchivdirektorin des Rhein-Sieg-Kreises, führte die Jugendlichen über die 6.300 Quadratmeter große jüdische Friedhofsanlage. Die beinahe ungestörte Verbindung zur Natur, geprägt von dem uralten Baumbestand und das Alter der Grabsteine sowie die Grabsteingestaltung mit den hebräischen Schriftzeichen oder den segnenden Händen beeindruckte die Schüler*innen zutiefst.

Die Vermittlung jüdische Beerdigungsriten wie das Begraben binnen 24 Stunden oder das Einreißen der Kleidung seitens der Trauernden als Symbol für den entstandenen Riss im Herzen ließen den Schmerz der Trauernden erahnen. Der Gedenkstein, der den Toten der Shoa gewidmet ist, verband für die jungen Menschen ihr Wissen um das Schicksal jüdischen Mitbewohner*innen Siegburgs auf der Holzgasse.

Der Besuch des jüdischen Friedhofs in Siegburg sensibilisiert die Schüler*innen für andere Religionen, fördert emotionale Beziehung – öffnet einen Weg des Verständnisses, der das eigene Leben bereichert.


20. Februar 2019
44 Jahre „Jeck am Neuenhof“
Gemeinsame Sitzung von Gesamt- und Realschule

Vor genau 44 Jahren wurde der Grundstein für das Schulzentrum Neuenhof gelegt. Grund genug, dass dieses „jecke Jubiläum“ mit den Schüler*innen der Gesamtschule der Kreisstadt Siegburg und der Alexander-von Humboldt-Realschule gefeiert wird.

An Weiberfastnacht (28.02.2019, ab 9.45 Uhr; Auftritt des Prinzenpaares gegen 10.00 Uhr) wird im pädagogischen Zentrum die Sitzung vom Elferrat eröffnet. Vorträge, Tanzdarbietungen und ein DJ werden für die närrische Stimmung sorgen. Den Höhepunkt des närrischen Treibens werden die Ordensverleihung des Schulzentrums an den Bürgermeister der Kreisstadt Siegburg, Herrn Franz Huhn, und der Auftritt des amtierenden Siegburger Prinzenpaares Dirk I. und Jenny I. mit ihrer Ehrengarde bilden.

Jede auftretende Klasse wird eine Teilnehmerurkunde erhalten. Die schönsten Kostüme werden in guter Tradition gekürt und mit Geschenken prämiert. Für das leibliche Wohl der Schüler*innen sorgt der Förderverein der Gesamtschule.

Für weitere Informationen steht Ihnen der Schulsozialarbeiter der GE-Siegburg, Herr Matthias Ennenbach, gern zur Verfügung.

Siebursch Alaaf!
16. Januar 2019
Nachruf

Die Schulgemeinschaft der Gesamtschule Siegburg trauert um ihren Schüler

Leon
* 14. Februar 2003 ....+ 14. Januar 2019

Wir sind zutiefst bestürzt über den viel zu frühen Tod unseres Schülers Leon.

Er wird uns als freundlicher Schüler im Gedächtnis bleiben. Wir sind danbkar für die gemeinsame Zeit mit Leon.

Unser tief empfundenes Mitgefühl gilt seinen Eltern, Verwandten und Freunden.

Schulleitung, Kollegium, Schülerschaft, Eltern, Förderverein und Mitarbeiter der Gesamtschule Siegburg

15. Januar 2019
Tiny Houses ,Bühnenbilder und mehr
Unsere Schüler*innen präsentieren Technik- und Kunstprojekte

Gibt es Lösungen, Wohnraum in Ballungsräumen zu schaffen? Kann Wohnraum nachhaltig sein? Mit diesen Fragen beschäftigte sich der Technik-Kurs des Jahrgangs 8 von Herrn Jörg Beuning intensiv.

Im Vorfeld setzten sich die Schüler*innen mit dem Tiny House Movement in den USA und in Deutschland auseinander und gingen dabei auch der Frage nach, wie nachhaltig heute gebaut werden sollte. Um die Häuser maßstabs- und ordnungsgerecht zu entwerfen, wurden im Unterricht auch die baurechtlichen und die straßenverkehrsrechtlichen (Anhänger mit Sonderbau) Aspekte beleuchtet. Anschließend bauten die Schüler*innen im Maßstab 1:10 Tiny Houses, die zumeist aus einer offenen Wohnküche und einem Schlafzimmer im ersten Stock ausgestattet wurden. Auffallend sind die großen Fensterfronten mit Südausrichtung, die die Häuser mit Licht durchfluten und zum Wohnen geradezu einladen.

Wenn man davon spricht, dass sich Jugendliche in das Geschehen und die Musik einer romantischen Oper hineindenken können, wird man wohl eher auf Kopfschütteln stoßen. Unter der Leitung von Frau Birgit Wege ließ sich der Darstellen-Gestalten-Kurs des Jahrgangs 8 auf die Welt des „Freischütz“ von Carl Maria von Weber ein.

„Der Freischütz“ von Carl Maria von Weber mit seiner märchenhaften Geschichte rund um die Angst des Max, die geliebte Agathe zu verlieren, begeisterte die Jugendlichen. Die Niederlage des Max im Kampf um Agathe, seine letzte Chance, der Probeschuss, der nach altem Brauch abgeben werden muss, um die Geliebte doch noch heiraten zu dürfen und der Pakt des eifersüchtigen Gegenspielers Kaspar mit dem Teufel stellen den Stoff für ein hollywoodreifes Drama dar.

Für die Szene des Max und die sagenumwobene „Wolfsschluchtszene“ entwarfen die Schüler*innen Bühnenbilder und stellten beeindruckende Schaukästen dazu her, die teils mit Drehbühnentechnik und Beleuchtung versehen sind.

Der Darstellen-Gestalten-Kurs der Klasse 9, ebenfalls unter der Leitung von Birgit Wege, erhielt den Auftrag, zur berühmten M. L. King Rede „I have a dream“ eine Ausstellung zu erarbeiten. Neben der Auseinandersetzung mit dem berühmten Zitat, gab es eine tiefgreifende Beschäftigung mit diesem Thema.

Traum- Was ist ein Traum – mein Traum – dein Traum?

Die oft sehr persönlichen Ergebnisse vereinen Gedanken des Träumens mit der Unendlichkeit und dem Wunsch, den Traum eines Tages auch wirklich leben zu können.

Und wer vom Träumen noch nicht genug hatte, konnte der Einladung zum versunkenen Spiel mit Murmeln auf den Papiermurmelbahnen folgen, die unter der Leitung von Stefan Pfeifer entstanden sind.

Die Ausstellung ist noch bis zum 21. Januar 2019 zu besichtigen.
7. Januar 2019
Ausstellungseröffnung am 14. Januar 2019
Das erwartet Sie

Unter der Leitung von Birgit Wege

Wenn man davon spricht, dass sich 14-jährige in das Geschehen und die Musik einer Oper hineindenken können, wird man wohl eher auf Kopfschütteln stoßen. Nicht so im Darstellen-Gestalten-Kurs der Klasse 8 von Frau Wege.

Was ist eine Oper? Wie funktioniert denn das Ganze? Fragen über Fragen.

Nachdem die Schüler/innen vom langen und zielstrebigen Ausbildungsweg eines Orchestermusikers oder einer Sängerin erfuhren, zollten sie den etwas ungewöhnlichen Klängen, die von der CD kamen, tiefen Respekt.

„Der Freischütz“ von Carl Maria von Weber mit deiner märchenhaften Geschichte rund um die Liebe beschäftigte die Schüler des DG – Kurses Klasse 8. Wie kann es sein, dass man einen Probeschuss abgeben muss und dann auch noch die arme Agathe den Schützen heiraten muss, egal ob sie ihn liebt oder nicht?

Zwei Szenen begeisterten die Schüler/innen. Für die Szene des Max und die sagenumwobene „Wolfsschluchtszene“ entwarfen sie Bühnenbilder und stellten Schaukästen dazu her.

Der DG-Kurs Klasse 9, ebenfalls unter der Leitung von Birgit Wege, erhielt den Auftrag, zum Thema „I have a dream“ eine Ausstellung zu erarbeiten.

Neben der Auseinandersetzung mit dem berühmten Zitat, gab es eine tiefgreifende Beschäftigung mit diesem Thema.

Traum- Was ist ein Traum – mein Traum – dein Traum?

Die oft sehr persönlichen Ergebnisse dieser Traumreise können Sie in der Ausstellung erfahren.

Unter der Leitung von Jörg Beuning

Den Traum vom eigenen Heim verwirklichten sich die Schüler/innen des Technikunterrichtes unter Leitung von Herrn Beuning. Vorerst natürlich nur im Model bauten sie Tiny-Häuser aus Holz. Wohldurchdacht musste auf engem Raum alles untergebracht werden, was man so zum Leben braucht.

Leider sind die Häuschen bisher nur ein Model!

Unter der Leitung von Stefan Pfeifer

Und wer vom Träumen noch nicht genug hat – die Papiermurmelbahnen, die unter der Leitung von Stefan Pfeifer entstanden, laden zum versunkenen Spiel ein.
22. Dezember 2018
Festlich geschmückter Weihnachtsmarkt an der Gesamtschule
Die SV stiftet den Erlös ihren Mitschüler*innen

Die Schülerverwaltung (SV) der Gesamtschule der Kreisstadt Siegburg plante einen Weihnachtsmarkt, um das Ende der Adventszeit für die gesamte Schulgemeinschaft wundervoll ausklingen zu lassen. Dafür animierten sie ihre Mitschüler*innen, selbst Hergestelltes zu verkaufen. Es entstand ein Basar kulinarischer Köstlichkeiten und vieler schöner Bastelarbeiten.

Die Jugendlichen bauten bereits am Vortag alle Stände und die Cafeteria auf. Festlich geschmückt mit Tannengrün, Lichtern, Schleifen und einem zwei Meter hohen Weihnachtsmann erwarteten die Jugendlichen die Eröffnung ihres Marktes um 12 Uhr. Ab 14 Uhr waren auch die Eltern herzlich eingeladen, bei Kaffee und Tee, Gebäck und Naschereien miteinander zu plauschen, Lose zu ziehen und selbst Produziertes zu erwerben.

Die bezaubernde Stimmung brachte viele zum Mitsingen und sie läutete eine weihnachtliche Vorfreude ein. Gleichzeitig hatten alle beim Kauf das schöne Gefühl, etwas Gutes getan zu haben, denn die SV plant, das Geld für die Schule zu nutzen, etwa für den Kauf von Pausensportgeräten.

Der Weihnachtsmarkt war ein voller Erfolg und läutete bestimmt eine neue Tradition an der Gesamtschule Siegburg ein.






10. Dezember 2018
Ein Stück Siegburger Stadtgeschichte
Von der Geschichte des Mühlengrabens

Kennst du die Geschichte des Mühlengrabens? Wirkt dieser Graben nicht eher unbedeutend?

Schüler*innen der 7b hatten am Nikolaustag nicht nur Besuch vom Nikolaus, der allen einen kleinen Nikolaus auf den Platz gelegt hatte. Sie hatten auch die Gelegenheit, Näheres über die Geschichte des rund 4,7 Kilometer langen Mühlengrabens zu erfahren.

Herr Solf, ein, ehemaliger Lehrer unseres Schulzentrums und ein Kenner der Siegburger Stadtgeschichte, führte die Jugendlichen auf eine spannende Reise in längst vergangene Zeiten zurück.

Künstlich angelegt, scheint der Graben auf das 11. Jahrhundert zurückzugehen. Urkundlich erwähnt ist er seit der Mitte des 12. Jahrhunderts. Der Verlauf des Grabens ist bis heute nicht verändert worden. Er diente fünf Mühlen, um mit Hilfe der Wasserkraft die Siegburger Bevölkerung mit gemahlenem Getreide, Öl, Papier oder Filz zu versorgen.

Aber nicht nur die Mühlen nutzten das Wasser des Mühlengrabens, sondern auch die Bevölkerung. Im Mühlengraben wurde Wäsche gewaschen und geangelt. Der Mühlengraben gilt aufgrund seiner guten Wasserqualität heute noch unter Anglern als Geheimtipp für Forellen, Aale und Gründlinge. Auch die 1839/1840 angesiedelte Kattunfabrik benötigte zur Herstellung ihrer Stoffe das Wasser des Grabens.

Selbst als Transportweg wurde der Graben genutzt. So fuhren flache Kähne über den Mühlengraben, um Baumaterial von den nahegelegenen Siegburger Wolsbergen zu transportieren. Das Material wurde über den Mühlengraben bis zur Mondorfer Siegmündung transportiert, dort auf große Schiffe verladen und nach Köln transportiert.

Ähnliches galt für den Transport der Siegburger Tonwaren, die ab dem 14. Jahrhundert in der Aulgasse produziert wurden und europaweit gehandelt wurden. So fand man Scherben der Siegburger Keramik von Norwegen bis Spanien.

Seit den frühen 90er Jahren des letzten Jahrhunderts erinnert die sanierte Mahlmühle mit ihrem Mühlrad an die einstige Lebensader Siegburgs.

Geschichte mit Bildern verbinden und zu lernen, ermöglichte den Schüler*innen einen lebendigen und erlebbaren Geschichtsunterricht.

Ein ganz herzlicher Dank sei an dieser Stelle Herrn Solf ausgesprochen, der sich die Zeit für unsere Schüler*innen genommen hat. Selbstredend danken wir auch dem Nikolaus, der die Siebtklässler*innen so lieb beschenkt hat.
10. Dezember 2018
„Rollikids“ – ein Projekt des Deutschen Rollstuhl-Sportverbandes unserer Schule
Nachdenken über Glück

Ist Glück für jeden Menschen das gleiche? Was heißt es, glücklich zu sein?

Innerhalb eines Workshops bearbeiteten Schüler*innen unserer Jahrgänge 5-7 unter der Leitung von Frau Layla Kamil-Abdulsalam und Hameed Rana die Frage, was Glück eigentlich bedeutet.

Für fast alle Kinder sind Bewegung und Spiel der Inbegriff von Glück. Das ist bei Kindern mit Handicap nicht anders. Zwei Referenten im Rollstuhl vom Deutschen Rollstuhl-Sportverband führten den Workshop durch. Einer der Referenten erzählte, dass er als Kind noch nicht im Rollstuhl gesessen habe, dann aber beim Fangenspielen auf dem Schulhof immer als erster gefangen wurde und umgekippt sei. Daraufhin habe er sich für den Rollstuhl entschieden, der ihm Bewegungsfreiheit bot.

Die Schüler*innen erhielten alle einen Rollstuhl und lernten zunächst den Umgang mit einem Rollstuhl kennen. Wie fährt man? Wie bremst man? Wie biegt man ab? Wie kommt man einen Bordstein rauf oder runter? Wie schnell kann man mit dem Rollstuhl fahren? Wie anstrengend ist das Rollstuhlfahren? Die Referenten brachten den Schüler*innen bei, was sie brauchten, um gemeinsam erste Sportspiele durchführen zu können. Sie spielten Bewegungs- und Fangenspiele und unterlagen in der selbst gewählten „Wir gegen die Referenten“-Herausforderung.

Nachdem die Jugendlichen einen Einblick in die Technik des Rollstuhlfahrens bekommen hatten, durften sie Fragen an die Referenten stellen. Der Fokus lag auf Fragen nach der Einschränkung an sich und der Frage des Glücklichseins trotz Handicaps. Die Referenten machten deutlich, dass sie glücklich seien und dass sie kein Zaubermedikament nehmen würden, um wieder laufen zu können, denn das Handicap gehöre zu ihrer Identität.

Das Rollikid-Projekt hat so spielerisch Verständnis für Rollstuhlfahrer*innen geweckt. Die Jugendlichen haben den Rollstuhl als Sportgerät erlebt und begriffen, welche Rollstuhlsport Höchstleistung dahintersteckt. Sie haben aber vor allem erfahren, dass Glück nicht darin liegt, auf zwei Beinen gehen zu können, sondern darin, sein Leben selbstbestimmt leben zu können.

Wir bedanken uns bei den beiden Referenten des Deutschen Rollstuhlsport-Verbandes ganz herzlich.


10. Dezember 2018
Spendenaktion der Schülerinnen und Schüler
Kambodscha, Syrien und Osteuropa als Empfänger der Spenden

Wie können wir anderen helfen? Diese Frage stellen sich unsere Schüler*innen immer wieder. Viele der Jugendlichen engagieren sich an unserer Schule ehrenamtlich als Sanitäter*in, Sporthelfer*in, in Altersheimprojekten und bzw. oder in der Gruppe „Schüler*innen im Ehrenamt“, die mittlerweile auf über 30 aktive Jugendliche angewachsen ist. Sie nehmen jedes Jahr an der Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ teil und führen regelmäßig Spendenaktionen für „Don Bosco macht Schule“ (Bonn) und „Help“ (Bonn) durch.

In den vergangen drei Wochen haben die Schüler*innen unseres 8er Jahrgangs drei Spendenaktionen auf die Beine gestellt.

Lara Siebenmorgen und Louisa Dittmar organisierten die diesjährige „Weihnachten im Schuhkarton“-Aktion zugunsten von Kindern in Ost-Europa. Dafür sammelten sie Geschenke, verpackten sie liebevoll und brachten sie zur Sparda-Bank in Siegburg. Der Filialleiter der Bank, Herr Lutz-Peter Reinhardt, hat sich auch in diesem Jahr wieder bereit erklärt, die Pakete für die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ weiterzuleiten.

Der Erlös des „Kambodscha-Stands“ am „Tag der offenen Tür“ in Höhe von knapp 150,00 Euro geht an die „Technical School Don Bosco Phnom Penh“. Hierfür hatten die Jugendlichen Kinder-Punsch und Kakao gekocht, Macarons und Crepes gebacken, gebrannte Mandeln und Zuckerwatte hergestellt. Seit 4 Jahren führen unsere Schüler*innen Aktionen für die Technical School durch. Mit dem Erlös wird vor Ort das „Obstsalat-Projekt“ unterstützt, das den ansonsten einseitig aus Reis mit Soßen bestehenden Speiseplan der Schüler*innen ergänzt.

Der Erlös der Cafeteria im Rahmen des Elternsprechtages in Höhe von 200,00 Euro wird dem zweiten Spendenpartner unserer Schule, der Bonner Spendenorganisation „Help“, gegeben. „Help“ wird den Erlös der Aktion dem Wiederaufbau von Schulen inklusive Schul- und Unterrichtsmaterialien in Quneitra, 70 Kilometer südwestlich von Damaskus, zukommen lassen.

Engagieren sich Jugendliche heute überhaupt noch? Haben sie Interesse daran, anderen zu helfen? Unsere Schüler*innen machen deutlich, dass sie sich den Bedürfnissen anderer öffnen, indem sie Zeit, Arbeit und Phantasie aufwenden, um ihre Verbundenheit mit Menschen in Not zu zeigen.

Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich bei allen Spender*innen bedanken.




10. Dezember 2018
Was verbindet den Islam und das Christentum?
Schülerinnen und Schüler besuchen die Moschee

Was verbindet den Islam und das Christentum? Unter dieser Leitfrage stand die Unterrichtsreihe über den Islam des Religionskurses des Jahrgangs 7. Gemeinsam mit ihrer Lehrerin Annette Renner-Patt besuchten die Schüler*innen im Rahmen der Unterrichtsreihe die Siegburger Moschee, durch die Herr Özata führte.

Die Jugendlichen erlebten den Raum mit seinem roten Teppichboden und den schönen Holzintarsien und Kalligraphien als Ort der Stille. Herr Özata erklärte ihnen, dass die Gebetsnische gen Mekka ausgerichtet ist und dass die Markierungen auf dem Boden den Betenden helfen, die Gebetsrichtung einzuhalten. Neben der Gebetsnische ist die Kanzel, von der das Freitagsgebet gehalten wird. Auch die Kanzel ist mit Intarsien und Schnitzereien schön geschmückt. Die Schüler*innen durften dann auch das Mittagsgebet anschauen.

Wir möchten unserem Kollegen Herrn Özata einen herzlichen Dank dafür aussprechen, dass er unseren Schüler*innen die Besichtigung der Moschee ermöglicht und ihnen Einblicke in das Glaubensleben gewährt.


28. November 2018
Informationen zur Potenzialanalyse
Download der Präsentation

Am Dienstag den 20.11.2018 fand für alle interessierten Eltern der Jahrgangsstufe 8 der Infoabend zur Potenzialanalyse statt. Die Powerpoint-Präsentation dazu können sie sich hier herunterladen.

Download: PowerPoint-Präsenation
26. November 2018
Workshop „Sterben – Tod – Auferstehung“
Was kommt nach dem Tod?

Was kommt nach dem Tod? Wie begleitet man Sterbende? Welche Rituale können helfen?

Mit dieser schweren Kost haben sich unsere Schüler*innen aus den Religionskursen des Jahrgangs 8 im November befasst. Um tiefere Einblicke in die Praxis von Sterbebegleitung, Palliativmedizin oder der Bestattung zu bekommen, aber besonders, um sich mit dem christlichen Glauben an die Auferstehung auseinanderzusetzen, nutzten die Jugendlichen die Möglichkeiten des Workshops in der Auferstehungskirche.

In vier Arbeitsgruppen konnten die Jugendlichen die Erfahrungen im Umgang mit Sterbenden nachvollziehen, die Edgar Drückes vom Elisabeth-Hospiz in Lohmar vorstellte. Mit Hilfe von Rollenspielen führten die beiden Palliativmediziner*innen Dr. Eckehardt Louew und Dr. Renate Kierdorf-Rauh die Jugendlichen in die Welt der Palliativstation. Die Erfahrungsberichte des Bestatters Wilhelm Busse und die Ausstellung mit ungewöhnlichen Ausstellungsstücken zum Thema „Sterben, Tod und Auferstehung“, durch die der Kreisjugendseelsorger Pfarrer Thomas Taxacher führte, vermittelten neue, ungewohnte Perspektiven.

„Mich selbst daran zu erinnern, dass ich bald tot sein werde, ist das wichtigste Werkzeug, das ich je gefunden habe, um die großen Entscheidungen meines Lebens zu treffen.“ Dieses Ausstellungs-Zitat von Steve Jobs, dem Apple-Mitbegründer, macht die Notwendigkeit deutlich, sich mit der eigenen Sterblichkeit auseinanderzusetzen. Zutiefst berührt verließen die Jugendlichen die Ausstellung. Die Angebote, die Palliativstation oder das Hospiz zu besuchen, möchten die Schüler*innen gerne wahrnehmen.

Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich bei den Referent*innen und den Seelsorge- und Katecheseteams der Katholischen Jugendagentur, von Lukas Zwo und der evangelischen Kirchengemeinde Siegburg sowie dem Café T.O.D., T.abu O.ffen D.iskutieren bedanken.


20. November 2018
Eltern und Frau van den Elzen stellen ihren Beruf vor
Beste Werbung für frühzeitige Überlegungen zur Berufswahl

Auf eine Expedition in die Welt von Ausbildung und Beruf begab sich der Jahrgang 8 im Rahmen der Projektwoche.

Welchen Beruf wähle ich? Welche Voraussetzungen muss ich mitbringen? Viele Fragen bewegen die Schüler*innen, wenn es um die Berufswahl geht.

Können Schüler*innen hier Orientierungshilfen erhalten? Unser Jahrgang 8 würde im Anschluss an die Projektwoche diese Frage mit „Ja“ beantworten. Einen wesentlichen Beitrag hierzu stellten die vorgestellten Berufe durch Eltern unserer Schüler*innen und durch Frau van den Elzen dar, der Hotelleiterin des 4-Sterne-Hotels „Collegium Leoninum und Nova Vita Residenz“ in Bonn, einem unserer Kooperationspartner*innen.

Das „Collegium Leoninum“ mit der angeschlossenen „Nova Vita Residenz“ in Bonn verfügt über 70 Zimmer und 105 Senior*innenwohnungen. Ausgebildet werden vor Ort Fachleute im Restaurant- und Gastgewerbe, der Küche und der Altenpflege. Das Hotel „Ausbildung mit Qualität“ ist von der „DEHOGA Nordrhein-Westfalen“ ausgezeichnet.

Frau van den Elzen stellte den Schüler*innen die Berufsbilder vor, wies Nachteile der Berufe wie Wochenendarbeit, aber auch Vorteile wie die hohe Flexibilität und Kontakte mit Menschen aus aller Welt auf. Einblicke in unterschiedlichste Bereiche werden während der Ausbildung gegeben, duale Studiengänge in Kooperation mit dem IUBH Bad Honnef im Bereich „Tourismusmanagement“ sind möglich.

Das Leitungskonzept basiere auf einem „Führungsstil in Augenhöhe“, so Frau van den Elzen. Die Basis der Ausbildung ist stets der Wunsch, auf die Bedürfnisse und Wünsche der Gäste einzugehen. Dies ermöglicht die Firmenphilosophie, die besagt, dass die Mitarbeiter*innen das wichtigste Kapital des erfolgreichen Hotels sind.

In der 8a stellten Frau Dittmar und Herr Siebenmorgen praxisnah das Berufsfeld der Krankenpflege und das der Emissionsprüfung im Bereich der Kraftstofftankmessung vor.

Die Schüler*innen lernten im Bereich der Krankenpflege unterschiedlichste Aufgabenfelder und Einsatzbereiche kennen. Frau Dittmar selbst arbeitet in der Kinderkardiologie der Asklepios Kinderklinik Sankt Augustin. Sie machte deutlich, dass es sinnvoll sei, im Vorfeld Praktika oder ein freiwilliges soziales Jahr zu absolvieren. Aber auch die von einigen unserer Schüler*innen wahrgenommene ehrenamtliche Tätigkeit in Seniorenresidenzen helfe, um Einblicke in den Beruf zu erhalten. Wechselschichten, Wochenend- und Feiertagsdienste, hohe Arbeitsbelastungen gingen mit den Pflegeberufen einher. Allerdings verwies sie auch auf die vielen positiven Erlebnisse im Beruf. Sie erzählte von dankbaren Eltern und Kindern. Gefragt nach dem schönsten Berufserlebnis, berichtete sie von einem mittlerweile 5 Jahre alten Jungen, der aufgrund seiner Herzerkrankung regelmäßig in der Klinik sei. Der Kleine stellte Frau Dittmar vor und sagte: „Das ist Schwester Beate, die habe ich lieb.“ Ausbildungsbezogene Fächer wie Anatomie, Grundlagen der Krankenpflege, Recht und Verwaltung prägen die Ausbildungszeit.

Herr Siebenmorgen stellte das Berufsfeld der chemisch-technischen Berufe bei Kautex-Textron vor, z.B.: Chemiekant*innen oder Chemie-Ingenieur*innen. Die Konzentration des Bonner Firmensitzes liegt auf der Autoindustrie. Der Konzern ist in 14 Ländern vertreten und zählt zu den Top-100-Lieferanten global operierender Automotive-OEMs. Tanksysteme im Kraftstoffbereich werden u.a. produziert. Kautex ist der Erfinder des Kunststofftanks in Kraftfahrzeugen, die nicht rosten können und dicht bleiben und heute in fast allen Fahrzeugen verwendet werden.

Herr Siebenmorgen berichtete von der Durchführung von Labortests, der Auswertung der Messergebnisse und deren Protokollierung. Ziel sei es, Kraftstoffverbrauche immer weiter zu reduzieren und den Schadstoffausstoß zu minimieren. Die Basisfähigkeiten der chemisch-technischen Berufe stelle neben Chemie und Physik vor allem die Mathematik dar. Aber auch die Auseinandersetzung mit Rechtstexten sei unabdingbar, um die Richtlinien für Laborwerte umzusetzen.

Unsere Schüler*innen empfanden die Berufsvorstellungen als so spannend, dass sie sich sogar TV-Serien über diese Berufe vorstellen konnten. Wir danken Frau van den Elzen, Frau Dittmar und Herrn Siebenmorgen für die geopferte Zeit und die spannende Darstellung ihrer unterschiedlichen Arbeitsbereiche.


20. November 2018
Es war eine klasse Abschlussfahrt!
Der Jahrgang 10 war eine Woche in den Niederlanden unterwegs

Die Zeit vergeht wie im Flug. Noch gut können sich die Schüler*innen des Jahrgangs 10 an ihre Einschulung als erster Jahrgang der Gesamtschule Siegburg erinnern. Nun steht im kommenden Frühjahr bereits der Abschluss nach der 10. Klasse an.

Aus diesem Anlass ging es in der Woche vor den Herbstferien auf die fünftägige Abschlussfahrt nach Wassenaar in den Niederlanden.

In unmittelbarer Nähe zu dem beschaulichen Ort an der Nordseeküste liegt der Ferienpark Duinrell. Hier haben die Schüler*innen der 10b in Kleingruppen Bungalows bezogen.

In der Woche gab es viel gemeinsame Zeit und jede Menge zu erleben. Neben dem Besuch des großen Freizeitparks in Duinrell, erkundeten die Schüler*innen die Innenstadt von Den Haag und waren auf den Spuren des europäischen Gerichtshofs. Und auch ein Ausflug an den bekannten Strand in Scheveningen durfte bei herrlichem Sonnenschein natürlich nicht fehlen.

Am letzten Abend ließen die Schüler*innen gemeinsam mit ihren Lehrer*innen die Fahrt bei einem italienischen Essen in Wassenaar ausklingen und blickten zurück auf eine tolle und abwechslungsreiche Woche in den Niederlanden!

Die Besuche der Metropole Amsterdam (10 a und 10c) bzw. der mehrtätige Aufenthalt der 10d vor Ort waren etwas ganz Besonderes. Bei wundervollem Spätsommerwetter lernten die Schüler*innen Amsterdam bei einer Grachtenfahrt vom Wasser her kennen. Die Jugendlich waren fasziniert von den schönen Häusern, die die Grachten umsäumen, und beeindruckt von den niedrigen Brücken, die scheinbar kaum Platz für die Boote ließen.

Die Jugendlichen ließen sich bei ihrem Besuch im „The Amsterdam Dungeon“ in die fünfhundertjährige finstere Geschichte Amsterdams entführen. Dieser Besuch und der des „Madame Tussauds- Amsterdam“ sorgten für bleibende Erinnerungen.

Von der Aussichtsplattform des „NEMO Science Center“ genossen die Schüler*innen der 10c die Aussicht über die Stadt. Eindrucksvoll war der Besuch des Anne-Frank-Hauses. Natürlich hatten unsere Schüler*innen auch die Möglichkeit, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden und ordentlich zu shoppen.

Alle Zehntklässler*innen und ihre Lehrer*innen sind sich einig, dass die Klassenfahrten ein ganz besonderes Highlight gewesen sind.

(Klassenlehrer*innen des Jahrgangs 10)
5. November 2018
Comic on! zu Gast an unserer Schule
upDate - ein Theaterstück, das nachdenklich macht

Das Theaterstück „upDate“ durften Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 7 und 8 besuchen. Die Theatergruppe „Comic on!“ führte den Jugendlichen ein Stück vor, das den Schwerpunkt auf die Bildveröffentlichung scheinbar sich Liebender in sozialen Medien legte. Wie geht man mit Freundschaft um? Was ist ein Tabu, wenn man Bilder in sozialen Medien versendet? Das Theaterstück leistete in teils überspitzter, teils humoriger Form Präventionsarbeit gegen Cybermobbing.

Gerade Jugendliche im Alter von 13-15 erleben häufig ein Gefühlschaos. Liebt er / liebt sie mich auch? Ist das, was ich fühle, Liebe? Was gebe ich für den anderen / für die andere auf? Wie gehe ich mit Konkurrenz um? Diese Fragen spielen nicht nur im stillen Kämmerlein eine Rolle. Sie sind wichtiger Bestandteil des Schulhoflebens und des Freundeskreises. Diese Fragen werden aber vor allem auch in sozialen Netzwerken aufgegriffen. Damit einher gehen für die Jugendlichen Fallstricke. Das Stück „upDate“ leistet hier Aufklärungsarbeit.

Die Story handelt von zwei Freundinnen, Kiara und Elena, die beide in Leo, den Schülerinnenschwarm der Schule, verliebt sind. Leo, der sich vermeintlich in Elena verliebt hat, fordert von dieser in WhatsApp Nacktfotos. Als deutlich wird, dass Leo in Wirklichkeit mit Kiara befreundet sein möchte, spitzt sich die Lage zu. Er veröffentlicht die Nacktfotos Elenas vermeintlich „aus Versehen“ im Netz. Blitzschnell löst das einen „Shitstorm“ gegen Elena aus. Vermeintliche Freundinnen und Freunde wenden sich von ihr ab.

Die drei Schauspielerinnen und Schauspieler diskutierten im Anschluss mit den Jugendlichen über das Theaterstück. Thematisiert wurden die Schuldfrage, der Umgang mit sozialen Medien, das Vermeiden von Risiken, die Rechtslage und Lösungsstrategien. Sichtlich bewegt und nachdenklich verließen viele Jugendliche das Theaterstück.


12. Oktober 2018
Käpt‘n Book in der Gesamtschule
Von Patchworkfamilien, grenzübergreifender Freundschaft und Cybermobbing

Im Rahmen des Rheinischen Lesefestes „Käpt’n Book“, das in Siegburg von der Stadtbibliothek organisiert wurde, hatten unsere Schüler*innen der Jahrgänge 5, 6 und 7 die großartige Möglichkeit, Lesungen verschiedener Kinder- und Jugendbuchautor*innen zu besuchen und dabei in direkten Kontakt mit den Menschen zu treten, welche die Bücher geschrieben haben.

Gleich bei der ersten Lesung, die von den Klassen 7a und 7b besucht wurde, lernten die Schüler*innen jemanden mit einem ihnen so erscheinenden Traumberuf kennen: Der Autor Thomas Feibel, der in der Aula des Alleegymnasiums aus seinem Buch „#SELBSTSCHULD – Was heißt schon privat“ vorlas, testet neben dem Bücherschreiben Computerspiele. Im Gespräch erfuhren die Schüler*innen, was es mit dieser Tätigkeit auf sich hat, welche (finanziellen) Fallen in Computerspiele eingebaut sind und was man dagegen tun kann. Schnell wurde deutlich, dass der vermeintliche Traumberuf nicht so traumhaft ist, wie es zunächst schien. Die Lesung aus dem Buch „#SELBSTSCHULD“ verdeutlichte dann noch einmal nachdrücklich, was beim Umgang mit dem Internet und sozialen Medien zu beachten ist, wenn man keine unliebsamen Überraschungen erleben möchte.

Ein ganz anderes Thema wurde in der Lesung und im Gespräch mit der Autorin Judith Burger für alle Schüler*innen des 5. Jahrgangs behandelt. Bei der Veranstaltung in der Mensa der Gesamtschule, zu der auch die Fünftklässler*innen des Alleegymnasiums kamen, lernten die Kinder durch die beiden Hauptfiguren des Buches, Ina und Gertrude, einiges über das frühere Leben in der DDR kennen und darüber, welche Probleme es mit sich bringen konnte, wenn die Eltern unterschiedliche politische Meinungen vertraten. Im Gespräch nach der Lesung beantwortete die Autorin ausdauernd und mit bewundernswerter Geduld eine Vielzahl von Fragen und unterschrieb in der abschließenden Autogrammstunde auf zahlreichen Unterarmen. Den Wunsch, das Buch zu lesen, um zu erfahren, wie es mit der Freundschaft zwischen Ina und Gertrude weitergeht, werden sicherlich einige Kinder umsetzen.

Am letzten Tag vor den Herbstferien schließlich besuchten die Klassen 6a und 6d eine Lesung der Autorin Anja Fröhlich, die wieder im Alleegymnasium stattfand. In Fröhlichs Buch „Alles Easy – Patchwork für Anfänger“ geht es um ein Thema, das vielen Kindern bekannt ist: Das Leben in einer neuen Patchworkfamilie und die damit verbundenen Vor- und Nachteile. Im Nachgespräch konnten die Schüler*innen Überlegungen anstellen, wie die Geschichte wohl weitergehen könnte und ob es der Hauptfigur Isi gelingen würde, die „neuen Eltern“ wie geplant auseinander zu bringen.

Alle drei Veranstaltungen trugen sicher dazu bei, das Interesse an Büchern (erneut) zu wecken und setzten damit den abstrakten Begriff „Leseförderung“ in schönsten Form in die Praxis um.




12. Oktober 2018
Schulsanitätsausbildung am Schulzentrum Neuenhof
Eine kooperative Angelegenheit

Auch in diesem Schuljahr wurden am Schulzentrum wieder neue Schulsanitäter durch das Deutsche Rote Kreuz ausgebildet. Aufgrund der großen Nachfrage mussten zwei Lehrgänge angeboten werden. Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule der Kreisstadt Siegburg und der Alexander-von-Humboldt-Realschule lernten die Grundlagen, die man als Ersthelfer beherrschen muss. Unter der kundigen Anleitung von Matthias Ennenbach (Leiter des Schulsanitätsdienstes und DRK-Kooperationslehrer) trainierten sie das Anlegen von Verbänden, die stabile Seitenlage, Maßnahmen zur Wiederbelebung und natürlich das theoretische Wissen rund um die Versorgung von Verletzten. Bevor es nun für die neuen Ersthelferinnen und Ersthelfer in den aktiven Schulsanitätsdienst geht, werden sie in weiteren Unterrichtseinheiten geschult und das erlernte Wissen vertieft.


4. Oktober 2018
Das ist unser Beratungsteam
Erweiterung des Beratungsangebotes

So vielseitig wie unsere Schulgemeinschaft ist, so umfassend sind dabei auch die Probleme, Sorgen und Nöte, die das Lernen beeinträchtigen. Das Beratungsteam der Gesamtschule der Kreisstadt Siegburg, das 2016 an den Start gegangen ist, hat nun eine Stärke von acht Kolleginnen und Kollegen, um sich mit diesen Aufgaben zu befassen. Neben drei Beratungslehrerinnen, einer Deeskalationslehrerin, dem SV-Lehrer; den Leitern der Streitschlichter, der schulischen Berufswahlkoordination sowie der Schulsozialarbeit kümmert sich dieses Team multiprofessionell um die Schwierigkeiten im gesellschaftlichen Zusammenleben. Dabei besteht die Möglichkeit der Einzel- und Gruppengespräche, kollegialer Fallberatung und Fallanalyse einschließlich der Hilfeplangespräche. Besonders stolz ist das Team auf den Beratungsraum, der mit viel Liebe zum Detail gestaltet wurde. Neben einem Sitzkreis mit Sesseln, einem Gruppenkreis für zwölf Personen und einem Arbeitsplatz zur elektronischen Dokumentation wurde viel Wert auf eine Vertrauen schaffende Raumgestaltung und Einrichtung gelegt. In den kommenden Monaten wird das Beratungsteam nicht nur den traditionellen Elterninformationsabend anbieten, sondern auch ein abschließendes Beratungskonzept erstellen. Weitere Informationen und den aktuellen Flyer zum Beratungsteam der Gesamtschule Siegburg finden Sie unter http://ge-siegburg.de/beratungsteam.htm Kontakt zum Beratungsteam bekommen Sie über die Schulsozialarbeit, matthias.ennenbach@siegburg.de
29. September 2018
„Talente im Dialog“ – Die Jahrgänge 8-10 besuchten die Berufsstarterbörse in Troisdorf
Überblick über die Ausbildungs- und Studienganglandschaft

Wie geht es nach der Schule weiter? Mache ich eine Ausbildung? Wähle ich einen dualen Studiengang?

Im Rahmen der „Berufswahlvorbereitung“ sieht unsere Schule den Besuch der Berufsstarterbörse „Talente im Dialog“ in Troisdorf für die Jahrgänge 8-10 vor. Über 80 Unternehmen aus verschiedensten Branchen wie Industrie, Handwerk, Dienstleistung und Einzelhandel, Interessenverbände wie die Industrie- und Handelskammer und Behörden wie das Finanzamt, die Polizei oder die Bundeswehr stellten sich auf der Börse vor.

Die Schülerinnen und Schüler hatten die Möglichkeit, sich persönlich mit Firmenvertreterinnen und -vertretern über die Anforderungen ihres Traumberufs, die Ausbildung und den Berufseinstieg zu informieren. Sie erhielten aber auch Informationen über Praktikumsmöglichkeiten oder duale Studiengänge.

Der persönliche Kontakt zu den Mitarbeitenden der Unternehmen ermöglichte es den Jugendlichen, viele Fragen zu stellen und den eigenen Berufswahlprozess zu konkretisieren. Gleichzeitig erkannten sie, was die designierten Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber von ihnen erwarten. Sie erhielten damit auch die Möglichkeit, sich zukünftig auf Auswahlverfahren gezielt vorbereiten zu können. Zudem gewinnen die Jugendlichen Sicherheit in der Kommunikation mit Arbeitgebenden.

Unsere Jugendlichen fanden den Besuch der Berufsstarterbörse fast einhellig besonders informativ und lohnend.


29. September 2018
„Mutmach-Bank“ - Aktion für Zivilcourage in Bonn
Schülerinnen und Schüler der 8a engagieren sich auf dem Don Bosco Campus gegen Rassismus und Diskriminierung

Am 04.09.2018 luden die Schülerinnen und Schüler unserer 8a Bonner Bürgerinnen und Bürger zur Auseinandersetzung mit dem Thema „Rassismus und Diskriminierung“ an der „Haltungsstelle“ auf dem Don Bosco Campus ein.

Wie zeige ich Zivilcourage? Wie kann ich mich solidarisch zeigen? Wie kann ich helfen? In ihrer Projektwoche am Ende des letzten Schuljahres setzten sich die Jugendlichen in einem Workshop unter der Leitung von „Don Bosco macht Schule“ mit alltäglichen Situationen des Rassismus, der Ausgrenzung und Diskriminierung auseinander.

Nach einem Rückblick auf die Geschichte des Rassismus beispielsweise in den USA oder in Südafrika waren die Schülerinnen und Schüler von dieser Denkweise schockiert. Besonders irritiert waren sie von der Tatsache, dass es Sitzbänke nur für Weiße gegeben hatte. Mit Hilfe von Rollenspielen versetzten sie sich in die Lage ausgegrenzter Menschen. Im Anschluss entwickelten sie einen Fragebogen, um die eigene Haltung zu testen. Zwei Holzbänke wurden gebaut, die für alle Menschen da sind und die alle Menschen einladen sollen, Platz zu nehmen und Haltung zu zeigen.

Die Auseinandersetzung mit alltäglichem Rassismus und Diskriminierung hat das Bewusstsein der Schülerinnen und Schüler geschärft. Sie werden auch weiterhin Botschafterinnen und Botschafter für Zivilcourage sein und wünschen sich, dass möglichst viele Menschen auf den von ihnen gebauten Bänken Platz nehmen und damit ein klares Zeichen gegen Ausgrenzung setzen.


29. September 2018
„Mutmach-Bank“ im Foyer der Rhein-Sieg-Halle
Schülerinnen und Schüler der 8a übergeben dem Bürgermeister Franz Huhn die „Mutmach-Bank“

Wie stehe ich zu Ausgrenzung und Diskriminierung? Wie zeige ich Solidarität und Zivilcourage? Das sind Fragen, die sich die Schülerinnen und Schüler der 8a in ihrem Workshop unter der Leitung von „Don Bosco macht Schule“ stellten.

Ein Ergebnis dieses Workshops ist die „Mutmach-Bank“, die mit Kacheln versehen ist, die die Betrachterin und den Betrachter auffordern, Stellung zu nehmen und Haltung zu zeigen. Wer auf der Bank Platz nimmt, macht deutlich, dass er / sie sich dafür stark macht, dem Aufruf der Jugendlichen zu folgen, gegen Rassismus und Diskriminierung Position zu beziehen.

Die Schülerinnen und Schüler schenkten gemeinsam mit den Projektleiterinnen und Projektleitern von „Don Bosco macht Schule“ und dem Schulleiter, Herrn Jochen Schütz, die Bank der Stadt Siegburg. Der Bürgermeister der Kreisstadt Siegburg nahm sie in Empfang und erklärte, dass die Stabilität der Bank ein Symbol für die klare Haltung gegen Rassismus und Diskriminierung sei.

Die Bank steht im Foyer der Rhein-Sieg-Halle und lädt zum Sitzen und zur Stellungnahme ein.


17. September 2018
Schulsanis erfolgreich bei der Landesmeisterschaft
Ein tolles Ergebnis für die Sanis

Zum ersten Mal in der Geschichte der Gesamtschule Siegburg durften acht der über 50 Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter zur Landesmeisterschaft. Dort konnten sie sich mit 9 weiteren Schulsanitätsgruppen aus dem Landesverband messen. Hierfür fuhren wir am vergangen Samstag mit freundlicher Unterstützung des DRK Kreisverbandes Rhein-Sieg e.V. ins Haus des Jugendrotkreuzes nach Bad Münstereifel. Die Aufgaben erstreckten sich dabei nicht nur auf die klassischen Erste-Hilfe-Aufgaben, wie dem Retten aus einem verunfallten Auto oder der Erstversorgung eines Schlaganfalls. Auch die Teamfähigkeit, Streitschlichtung und Aufgaben aus der erweiterten Ersten Hilfe wie das Transportieren eines Patienten mit einer Trage gehörten zu den Aufgabenstellungen. Mit knapp 50 Punkten zu den Podiumsplätzen verpasste wir das Siegertreppchen. Aber schließlich zählte der olympische Gedanke „dabei sein ist alles“ mehr als der Sieg. Und zum Abschluss ging es noch zum Radioteleskop nach Effelsberg.