Die Bilder aus den Erdbebengebieten vor allem in der Provinz Kunar in Afghanistan Anfang September zeigten ganze Dörfer, die dem Erdboden gleichgemacht worden sind. Dieses Leid veranlasste Schüler*innen unseres Jahrgangs 13 und unseres Schulsanitätsdienstes, Spenden für das Deutsche Rote Kreuz zu sammeln. Hierfür verkauften die Oberstufenschüler*innen Waffeln und Pizza. Jugendliche des Sanitätsdienstes gingen mit Spendendosen sammeln. Insgesamt kamen 500,00 Euro zusammen.
Symbolisch für das gesammelte Geld, das bereits beim Deutschen Roten Kreuz eingegangen ist, wurde nun der Check an den offiziellen Vertreter des Deutschen Roten Kreuzes, Matthias Ennenbach, übergeben. Von dem Geld werden vor allem Alltagsgegenstände wie Wärmedecken, Eimer und Wasserreinigungstabletten für sicheres Trinkwasser etc. in den Katastrophengebieten gestellt.
Der Schulleiter Jochen Schütz sowie Matthias Ennenbach, der die Spendenaktion der Jugendlichen aktiv unterstützte, erklärten, dass es wichtig sei, in Krisenzeiten schnell zu helfen. Beide betonten, dass Spendenaktionen wie diese mehr als nur finanzielle Unterstützung darstellten. Solche Hilfsaktionen zeigten, dass sich die jungen Menschen aktiv für andere einsetzen und Verantwortung übernehmen.
Diese Spendenaktion steht in einer Reihe ähnlicher Spendenprojekte der Schule, die auch in Zukunft weitergeführt werden, um den Ärmsten der Armen zu helfen.
Wir möchten uns bei unseren Schüler*innen und allen Spender*innen herzlich bedanken.

